ALBA kommt in Bamberg massiv unter die Räder
(18.12.) Die Albatrosse haben am Samstag Abend in der Stechert-Arena von Bamberg mit 52:103 eine deutliche und schmerzhafte Niederlage erlitten. Nach einem noch ausgeglichenen ersten Viertel nahm das Debakel nach einem 2:19-Lauf am Ende der ersten Halbzeit seinen Lauf.
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Ein Viertel lang wurde das Spitzenspiel in Bamberg seinen Namen gerecht. Danach spielte eigentlich nur noch Bamberg. Mit einem 19:2-Lauf vor der Halbzeit waren die Brose Baskets schon mit 20 Punkten Vorsprung in die Kabine gegangen. Was sich aber in der zweiten Halbzeit abspielte, war ein Debakel. Den Albatrossen gelang gar nichts mehr und sie wurden immer frustrierter, während die Franken sich weiter und weiter berauschten und einen Wurf nach dem anderen trafen. Vom ALBA-Team kam viel zu wenig Widerstand, um die Party der Bamberger und ihrer Fans zu verhindern. Auch das Fehlen von Hollis Price konnte bei diesem Ergebnis in keinster Weise als Entschuldigung dienen.
Nun müssen die Albatrosse mit dieser bitteren Niederlagen im Gepäck schon am Sonntag früh nach Russland reisen, wo sie am Dienstag ein Eurocup-Spiel bestreiten, dessen Ausgang keinen Wert besitzt. ALBA steht schon als Gruppenerster fest, während Samara bereits ausgeschieden ist. Da das Spiel ein Entscheidungsspiel hätte werden können, mussten die Flüge vorzeitig gebucht werden und waren nun so kurz vor Weihnachten nicht mehr umbuchbar.
Ein Viertel lang wurde das Spitzenspiel in Bamberg seinen Namen gerecht. Danach spielte eigentlich nur noch Bamberg. Mit einem 19:2-Lauf vor der Halbzeit waren die Brose Baskets schon mit 20 Punkten Vorsprung in die Kabine gegangen. Was sich aber in der zweiten Halbzeit abspielte, war ein Debakel. Den Albatrossen gelang gar nichts mehr und sie wurden immer frustrierter, während die Franken sich weiter und weiter berauschten und einen Wurf nach dem anderen trafen. Vom ALBA-Team kam viel zu wenig Widerstand, um die Party der Bamberger und ihrer Fans zu verhindern. Auch das Fehlen von Hollis Price konnte bei diesem Ergebnis in keinster Weise als Entschuldigung dienen.
Nun müssen die Albatrosse mit dieser bitteren Niederlagen im Gepäck schon am Sonntag früh nach Russland reisen, wo sie am Dienstag ein Eurocup-Spiel bestreiten, dessen Ausgang keinen Wert besitzt. ALBA steht schon als Gruppenerster fest, während Samara bereits ausgeschieden ist. Da das Spiel ein Entscheidungsspiel hätte werden können, mussten die Flüge vorzeitig gebucht werden und waren nun so kurz vor Weihnachten nicht mehr umbuchbar.


