Hart erkämpfter Auswärtssieg beim Aufsteiger BBC Bayreuth
(24.10.) ALBA hat auch das 2. Auswärtsspiel der Saison gewonnen. Am Sonntag bezwangen die Hauptstädter ein hoch motiviertes Aufsteigerteam aus Bayreuth mit 75:66 (31:34). ALBAs Aufbauspieler-Duo Marinovic (17 Punkte) und Price (12) war Garant für den Erfolg.
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ALBAs Gastspiel in Bayreuth wurde überschattet vom Ableben von Mannschaftsarzt Gerd-Ulrich Schmidt. Der ALBA-Gründungsvater war am Donnerstag Abend nach kurzer, heftiger Krankheit im Alter von 65 Jahren verstorben. Zu seinem Gedenken spielten die Albatrosse mit einer Trauerflor an ihren Trikots.
Drei Viertel lang taten sich die Albatrosse im engen Hexenkessel der Oberfrankenhalle sehr schwer gegen den energisch agierenden Aufsteiger. Ihren vielen Offensivrebounds gegen die Bayreuther Zonen-Defense hatten es die Berliner zu verdanken, dass sie trotz nervösen Beginns und schlechter Wurfauswahl nie weit in Rückstand gerieten. Im letzten Viertel schien den foulbelasteten Franken schließlich die Luft auszugehen, während ALBA noch eine Schippe drauflegte. Zwischen der letzten Minute des dritten Viertels und den ersten beiden des Schlussabschnitts legten die Albatrosse einen spielentscheidenden 14:3-Lauf hin. Em Ende relativierte sich die in der ersten Halbzeit noch phänomenale Dreierquote von Bayreuth auf 29% (6/21), während ALBA sich noch auf starke 45% (10/22) steigerte. Auch das Reboundduell wurde in der Endabrechnung wieder ausgeglichen (31:30). Topscorer bei ALBA war Marko Marinovic mit 17 Zählern, neben dem auch Point Guard-Kollege Hollis Price (12) und Tadija Dragicevic (11 Punkte, 7 Rebounds) zweistellig punkteten. Yassin Idbihi kam in 14 Minuten auf 8 Punkten und 5 Rebounds. Bei den Gastgebern überzeugen Danny Gibson (17 Punkte), Osvaldo Jeanty (10) und Jared Reiner (9 Punkte, 7 Rebounds).
Spielverlauf: In einem ausgeglichenen ersten Viertel begann ALBA nervös und kam offensiv schwer in die Gänge. Nur wenige Distanzwürfe fanden ihr Ziel, aber dank guter Arbeit beim Offensivrebound (6 in den ersten 10 Minuten) blieben die Albatrosse im Spiel. Die beiden Aufbauspieler Marko Marinovic und der später für ihn eingewechselte Hollis Price gaben offensiv den Ton an. Sie erzielten 10 der 15 ALBA-Punkte in diesem Viertel. Letzter versenkte einen Dreier zur 14:11-Führung nach 8 Minuten. Die Hauptstädter hatten viele Probleme mit BBC-Center Jared Reiner, der seine Klasse in der Zone immer wieder unter Beweis stellte. Hinten versuchte Bayreuth Derrick Allen bei jedem Ballbesitz zu doppeln, was dieser aber immer hervorragend löste und viele gute Pässe auf seine freien Teamkollegen spielte. Reiner und Pete Cambell sorgte mit einem 5:0-Lauf in den letzten anderthalb Minuten für eine knappe 16:15-Führung der Gastgeber am Ende des Viertels.
Die Schwierigkeiten im Abschluss der Albatrosse setzten sich im zweiten Abschnitt fort. Nach einem Dreier von Jaivon Harris lag Bayreuth schon 22:17 vorn, doch Lucca Staiger und Hollis Price glichen schnell wieder aus. Angetrieben von der Hexenkessel-Atomsphäre in der Oberfrankenhalle setzten sich die Hausherren aber erneut Stück für Stück ab, während ALBA minutenlang korblos blieb. Bayreuth versuchte es kurzeitig immmer wieder mit Zonenverteidigung, stellten diese aber jeweils schnell wieder ein, denn, die Berliner griffen genau dann besonders viele Offensivrebounds ab. 11 Offensive Abpraller holten die Albatrosse bis zur Halbzeit, doch es nützte nichts, da das Leder gegen die aggressive BBC-Verteidigung einfach nicht durch den Ring wollte: zwei Minuten vor der Halbzeit lag ALBA mit 26:34 hinten. Für die letzten anderthalb Minuten schwor Luka Pavicevic sein Team aber noch einmal ein, was dazu führte, dass Allen und Marinovic noch bis auf 31:34 verkürzten.

Die Berliner kamen gut aus der Kabine übernahmen mit vier Punkten von Hollis Price gleich die Führung. Doch der BBC steckte nicht auf und brachte die Albatrosse mit harten Zügen zum Korb gleich wieder in Bedrängnis. Ein Dunking von Jared Rainer markierte das 42:38 für Bayreuth nach dreieinhalb Minuten in der zweiten Hälfte. Das Spiel wogte hin und her, doch während bei ALBA die Foulverteilung unproblematisch blieb, sammelten bei Bayreuth die Leistungsträger Reiner und Jeanty und wenig später auch Ex-Albatros Archibong jeweils ihr drittes Foul. Nach einem Dunking vom nächsten Ex-ALBA-Spieler Phillipp Heyden hatten die Gastgeber nochmals auf vier Zähler vorgelegt, doch wieder starteten die Albatrosse zum Ende das Viertels einen Schlussspurt. Angeführt vom in der ersten Halbzeit noch unglücklich agierenden Julius Jenkins sowie Derrick Allen legten sie einen 8:0-Run zum 52:48-Viertelendstand aufs Parkett.
Trotz Punkten von Reiner und Gibson sorgten der starke Marinovic und McElroy mit jeweils einem Dreipunktewurf dafür, dass Bayreuth-Coach Wagner nach nur zwei Minuten beim Stand von 58:51 für ALBA eine Auszeit wollte. Gibson bracht seine Farben danach mit einem Dreier prompt wieder in Schlagweite, doch die Albatrosse gewannen langsam aber sicher Kontrolle über die Partie. Während der BBC plötzlich fahrlässig mit seinen Ballbesitzen umging, nutzten die Berliner die Chancen, die sich ihnen boten, konsequent. Ein Dreier von Tadija Dragicevic, der vorher wenig Wurfglück hatte, brachten ALBA fünf Minuten vor Schluss erstmalig in der Partie eine zweistellige Führung ein. Auch die nächste Bayreuth-Auszeit brachte nichts mehr – die Albatrosse bauten den Vorsprung weiter aus. Zweieinhalb Minuten vor Schluss verwandelte Yassin Idbihi ein Dreipunktespiel zum 71:56 – es war die Entscheidung. Auch die Schlussoffensive mit Stop-the-clock-Spiel der Bayreuther verhinderten nicht mehr, dass ALBA mit 75:66 gewann.
Andreas Wagner (Bayreuth)
Ich möchte ALBA BERLIN und Luka Pavicevic zum Sieg gratulieren. Am Ende war ALBA das bessere Team, wir haben heute aber über 35 Minuten hervorragenden Basketball gespielt, haben in der Defensive hart gearbeitet und ALBA das Leben so schwer wie möglich gemacht. Wir haben versucht, wenig offene Würfe zuzulassen, haben in der ersten Halbzeit sehr gut auf den Ball aufgepasst, nur drei Turnover zugelassen. In der ersten Hälfte haben wir in der Offensive auch sehr gut als Team gespielt, viel Disziplin bewiesen. In der zweiten Halbzeit haben wir uns fünf schwache Minuten erlaubt, hier waren wir nicht konzentriert genug. Die sieben Turnover dieser Halbzeit haben zu den entscheidenden Punkten für Berlin geführt. Hier konnte ALBA davonziehen. Um gegen ALBA zu gewinnen muss man über 40 Minuten gleiches Niveau zeigen, das haben wir leider nicht ganz geschafft. Dennoch möchte ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen, wie sie heute gespielt hat, wie wir uns verkauft haben. Dennoch müssen wir schauen, aus dem Tabellenkeller so schnell wie möglich heraus zu kommen und das nächste Spiel beim MBC wird nicht einfach. Das Team muss sich bis dahin im Training weiter entwickeln und im Spiel beweisen, dass wir den Schritt in die richtige Richtung gemacht haben. Ich hoffe, wir nehmen den Schwung aus diesem Spiel mit in die nächste Woche! Danken möchte ich auch unseren Fans, die uns wieder gepusht haben, um dran zu bleiben. Wir haben das Publikum heute in jeder Phase des Spiels gemerkt und das hat uns sehr viel gebracht. Die Stimmung war toll, ein großer Dank für diese Unterstützung.
Luka Pavicevic (ALBA)
Ich gratuliere meinem Team dazu, dass es dieses schwere Auswärtsspiel gewonnen hat. Das Spiel war nicht über alle Strecken schön anzusehen, es hat aber mit einem wichtigen Sieg von uns geendet. Ich denke, dass wir als Favorit ins Spiel gegangen sind und jeder das auch wusste. Aber wir haben teilweise am Anfang zu umständlich gespielt, haben lange gebraucht, um in unser Spiel zu finden. Bayreuth hat uns in der Offensive viel Probleme bereitet, wir mussten sehr weite Wege zum Korb gehen. Wichtige Punkte haben wir bei Eins gegen Eins und nach Rebound geholt. Wir wollten den Bayreuther Korb ab und zu zu schnell angreifen, so dass der Gegner uns gut unter Kontrolle hatte. Hier hatten wir das Spiel nicht im Griff, Bayreuth war hier besser. Erst in der zweiten Hälfte haben wir in der Defensive besser gespielt, wir haben in der Offensive einfacher und effektiver gespielt. Wir haben gute Möglichkeiten herausgespielt und diese genutzt. Von diesem Moment an war das Spiel in unseren Händen. Ich möchte auch Bayreuth und Andreas Wagner gratulieren, sie hatten zum Beginn sehr schwere Spiele und in der Beko BBL ist es manchmal sehr schwer, gut in die Saison zu kommen. Wenn Bayreuth sein Spiel so aufrecht erhält kann man jeden Gegner schlagen und ich wünsche Bayreuth dafür alles Gute! Von daher bin ich auch nicht überrascht, dass das Spiel heute so eng war. Bayreuth hat schon gegen Artland gut gespielt und heute auch wieder alles auf Sieg gesetzt.
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ALBAs Gastspiel in Bayreuth wurde überschattet vom Ableben von Mannschaftsarzt Gerd-Ulrich Schmidt. Der ALBA-Gründungsvater war am Donnerstag Abend nach kurzer, heftiger Krankheit im Alter von 65 Jahren verstorben. Zu seinem Gedenken spielten die Albatrosse mit einer Trauerflor an ihren Trikots.
Drei Viertel lang taten sich die Albatrosse im engen Hexenkessel der Oberfrankenhalle sehr schwer gegen den energisch agierenden Aufsteiger. Ihren vielen Offensivrebounds gegen die Bayreuther Zonen-Defense hatten es die Berliner zu verdanken, dass sie trotz nervösen Beginns und schlechter Wurfauswahl nie weit in Rückstand gerieten. Im letzten Viertel schien den foulbelasteten Franken schließlich die Luft auszugehen, während ALBA noch eine Schippe drauflegte. Zwischen der letzten Minute des dritten Viertels und den ersten beiden des Schlussabschnitts legten die Albatrosse einen spielentscheidenden 14:3-Lauf hin. Em Ende relativierte sich die in der ersten Halbzeit noch phänomenale Dreierquote von Bayreuth auf 29% (6/21), während ALBA sich noch auf starke 45% (10/22) steigerte. Auch das Reboundduell wurde in der Endabrechnung wieder ausgeglichen (31:30). Topscorer bei ALBA war Marko Marinovic mit 17 Zählern, neben dem auch Point Guard-Kollege Hollis Price (12) und Tadija Dragicevic (11 Punkte, 7 Rebounds) zweistellig punkteten. Yassin Idbihi kam in 14 Minuten auf 8 Punkten und 5 Rebounds. Bei den Gastgebern überzeugen Danny Gibson (17 Punkte), Osvaldo Jeanty (10) und Jared Reiner (9 Punkte, 7 Rebounds).
Spielverlauf: In einem ausgeglichenen ersten Viertel begann ALBA nervös und kam offensiv schwer in die Gänge. Nur wenige Distanzwürfe fanden ihr Ziel, aber dank guter Arbeit beim Offensivrebound (6 in den ersten 10 Minuten) blieben die Albatrosse im Spiel. Die beiden Aufbauspieler Marko Marinovic und der später für ihn eingewechselte Hollis Price gaben offensiv den Ton an. Sie erzielten 10 der 15 ALBA-Punkte in diesem Viertel. Letzter versenkte einen Dreier zur 14:11-Führung nach 8 Minuten. Die Hauptstädter hatten viele Probleme mit BBC-Center Jared Reiner, der seine Klasse in der Zone immer wieder unter Beweis stellte. Hinten versuchte Bayreuth Derrick Allen bei jedem Ballbesitz zu doppeln, was dieser aber immer hervorragend löste und viele gute Pässe auf seine freien Teamkollegen spielte. Reiner und Pete Cambell sorgte mit einem 5:0-Lauf in den letzten anderthalb Minuten für eine knappe 16:15-Führung der Gastgeber am Ende des Viertels.
Die Schwierigkeiten im Abschluss der Albatrosse setzten sich im zweiten Abschnitt fort. Nach einem Dreier von Jaivon Harris lag Bayreuth schon 22:17 vorn, doch Lucca Staiger und Hollis Price glichen schnell wieder aus. Angetrieben von der Hexenkessel-Atomsphäre in der Oberfrankenhalle setzten sich die Hausherren aber erneut Stück für Stück ab, während ALBA minutenlang korblos blieb. Bayreuth versuchte es kurzeitig immmer wieder mit Zonenverteidigung, stellten diese aber jeweils schnell wieder ein, denn, die Berliner griffen genau dann besonders viele Offensivrebounds ab. 11 Offensive Abpraller holten die Albatrosse bis zur Halbzeit, doch es nützte nichts, da das Leder gegen die aggressive BBC-Verteidigung einfach nicht durch den Ring wollte: zwei Minuten vor der Halbzeit lag ALBA mit 26:34 hinten. Für die letzten anderthalb Minuten schwor Luka Pavicevic sein Team aber noch einmal ein, was dazu führte, dass Allen und Marinovic noch bis auf 31:34 verkürzten.
Julius Jenkins war nicht so dominant wie sonst, trug aber wichtige Punkte zum entscheidenden Lauf bei
Trotz Punkten von Reiner und Gibson sorgten der starke Marinovic und McElroy mit jeweils einem Dreipunktewurf dafür, dass Bayreuth-Coach Wagner nach nur zwei Minuten beim Stand von 58:51 für ALBA eine Auszeit wollte. Gibson bracht seine Farben danach mit einem Dreier prompt wieder in Schlagweite, doch die Albatrosse gewannen langsam aber sicher Kontrolle über die Partie. Während der BBC plötzlich fahrlässig mit seinen Ballbesitzen umging, nutzten die Berliner die Chancen, die sich ihnen boten, konsequent. Ein Dreier von Tadija Dragicevic, der vorher wenig Wurfglück hatte, brachten ALBA fünf Minuten vor Schluss erstmalig in der Partie eine zweistellige Führung ein. Auch die nächste Bayreuth-Auszeit brachte nichts mehr – die Albatrosse bauten den Vorsprung weiter aus. Zweieinhalb Minuten vor Schluss verwandelte Yassin Idbihi ein Dreipunktespiel zum 71:56 – es war die Entscheidung. Auch die Schlussoffensive mit Stop-the-clock-Spiel der Bayreuther verhinderten nicht mehr, dass ALBA mit 75:66 gewann.
Stimmen zum Spiel
Andreas Wagner (Bayreuth)
Ich möchte ALBA BERLIN und Luka Pavicevic zum Sieg gratulieren. Am Ende war ALBA das bessere Team, wir haben heute aber über 35 Minuten hervorragenden Basketball gespielt, haben in der Defensive hart gearbeitet und ALBA das Leben so schwer wie möglich gemacht. Wir haben versucht, wenig offene Würfe zuzulassen, haben in der ersten Halbzeit sehr gut auf den Ball aufgepasst, nur drei Turnover zugelassen. In der ersten Hälfte haben wir in der Offensive auch sehr gut als Team gespielt, viel Disziplin bewiesen. In der zweiten Halbzeit haben wir uns fünf schwache Minuten erlaubt, hier waren wir nicht konzentriert genug. Die sieben Turnover dieser Halbzeit haben zu den entscheidenden Punkten für Berlin geführt. Hier konnte ALBA davonziehen. Um gegen ALBA zu gewinnen muss man über 40 Minuten gleiches Niveau zeigen, das haben wir leider nicht ganz geschafft. Dennoch möchte ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen, wie sie heute gespielt hat, wie wir uns verkauft haben. Dennoch müssen wir schauen, aus dem Tabellenkeller so schnell wie möglich heraus zu kommen und das nächste Spiel beim MBC wird nicht einfach. Das Team muss sich bis dahin im Training weiter entwickeln und im Spiel beweisen, dass wir den Schritt in die richtige Richtung gemacht haben. Ich hoffe, wir nehmen den Schwung aus diesem Spiel mit in die nächste Woche! Danken möchte ich auch unseren Fans, die uns wieder gepusht haben, um dran zu bleiben. Wir haben das Publikum heute in jeder Phase des Spiels gemerkt und das hat uns sehr viel gebracht. Die Stimmung war toll, ein großer Dank für diese Unterstützung.
Luka Pavicevic (ALBA)
Ich gratuliere meinem Team dazu, dass es dieses schwere Auswärtsspiel gewonnen hat. Das Spiel war nicht über alle Strecken schön anzusehen, es hat aber mit einem wichtigen Sieg von uns geendet. Ich denke, dass wir als Favorit ins Spiel gegangen sind und jeder das auch wusste. Aber wir haben teilweise am Anfang zu umständlich gespielt, haben lange gebraucht, um in unser Spiel zu finden. Bayreuth hat uns in der Offensive viel Probleme bereitet, wir mussten sehr weite Wege zum Korb gehen. Wichtige Punkte haben wir bei Eins gegen Eins und nach Rebound geholt. Wir wollten den Bayreuther Korb ab und zu zu schnell angreifen, so dass der Gegner uns gut unter Kontrolle hatte. Hier hatten wir das Spiel nicht im Griff, Bayreuth war hier besser. Erst in der zweiten Hälfte haben wir in der Defensive besser gespielt, wir haben in der Offensive einfacher und effektiver gespielt. Wir haben gute Möglichkeiten herausgespielt und diese genutzt. Von diesem Moment an war das Spiel in unseren Händen. Ich möchte auch Bayreuth und Andreas Wagner gratulieren, sie hatten zum Beginn sehr schwere Spiele und in der Beko BBL ist es manchmal sehr schwer, gut in die Saison zu kommen. Wenn Bayreuth sein Spiel so aufrecht erhält kann man jeden Gegner schlagen und ich wünsche Bayreuth dafür alles Gute! Von daher bin ich auch nicht überrascht, dass das Spiel heute so eng war. Bayreuth hat schon gegen Artland gut gespielt und heute auch wieder alles auf Sieg gesetzt.


