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1. Januar - von Slobo und dem seelischen Mitwirken Andrej


Nach einer aufregenden Silvesternacht quälten wir uns nach viereinhalb Stunden Schlaf (!?) aus den Betten. Um 8.30 Uhr trafen wir uns dann am Sportpark, wünschten uns ein frohes Neues Jahr und warteten auf den Bus, der schon nach einigen Minuten eintraf (Der Busfahrer genießt meinen vollen Respekt, weil er sich am 01.01. um 8.00 Uhr aus dem Bett zwängt um einige pubertierende Kinder nach Schweden zu fahren, na ja, ist halt sein Job). Wir fuhren aber erst gegen 9.00 Uhr los, da ein Spieler erst später kam. Bis Rostock passierte nicht viel, Hauptbeschäftigung war Spielen der PSP, die Serdar und Andrej mitgenommen hatten, wobei sich ungefähr 10 Spieler immer wieder abwechselten. Viele lebten sich sehr ins Spiel ein, so dass viele „Ahhhs“ und „Ohhs“ und „Shi**“ zu hören waren. Beliebt bei den Leuten war auch die Nintendo DS von Marley. In Rostock stiegen wir dann in die Fähre. Dort stürzten wir uns gleich auf die Spielautomaten, welche letztenendes auch die knapp 2 Stunden Fahrt vertrieben. In Dänemark angekommen fuhren wir einige Stunden bis wir schließlich an eine riesige Brücke kamen, die die Grenze zwischen Schweden und Dänemark darstellte. Da Lund nur 20 km von der Grenze entfernt ist, erreichten wir schnell unser Ziel und fuhren erst einmal zum Turnierbüro um uns anzumelden, danach gingen wir in unsere Unterkunft. Da alle müde waren, entschlossen wir uns, nicht Essen zu gehen sondern blieben in der Unterkunft und ruhten uns aus. Gegen 22 Uhr fielen alle in ihre Betten.


2. Januar - von Serdar und Marley


Nachdem wir die ersten Nacht in Lund geschlafen haben ging das Turnier los. Weil es kein Frühstück gab, tauschten wir Geld und kauften uns dann ein Sandwich für jeden. Den meisten hat es geschmeckt, aber es gab auch einige Außenseiter. Wir hatten unser erstes Spiel gegen Aabyhöj (Dänemark), wir gewannen mit 72 zu 17 Punkten. Nachdem das Spiel gewonnen war gingen wir zum Mittagessen, wo uns Meatballs serviert wurden (natürlich Rind). Für die Vegetarier unter uns gab es Falafel, welches nach Phillips Meinung auch gut schmeckte. Danach gingen wir zurück zur Unterkunft. Dort brach dann der Elektronikkonsum aus. Jeder bettelte um die PSP von Serdar oder Andrej oder Marleys Nintendo DS. Auch sehr beliebt war Davids Handy. Nachdem wir dann Essen gehen mussten waren einige eingeschnappt, weil manche aufhören mussten zu spielen und manche nicht ran kamen. Es gab Hänchen in einer leckeren Soße. Nach dem Essen gingen wir zu unserem nächsten Spiel gegen Roskilde. Wir putteten sie 57:25. Danach gingen wir zu unserer Unterkunft wo wir am Abend einen Film guckten. Der Film heißt Stirb Langsam 4.0 und für Andrej haben wir den Film auf Englisch geguckt mit deutschen Untertitel. Lucas verdreckte alles mit Marleys Erdnüssen. Am Abend, als wir schlafen wollten, hielt uns eine Person davon ab, Slobo. Er schnarchte so laut, dass keiner schlafen konnte und nach einiger Zeit schliefen wir doch noch ein.


3. Januar - von Richard und Lucas


Am 3. Tag in diesem Jahr standen wir um 8.15 Uhr auf. Nachdem wir aufgestanden sind, gingen wir zum Frühstück. Dann gingen wir fröhlich ins Schwimmbad. Wir haben uns umgezogen und sprangen ins kalte water. Außerdem rutschten wir auf der long Rutsche. Als wir ein paar mal gerutscht sind, sprangen wir von den hohen Brettern. Nach zweieinhalb Stunden gingen wir aus der Schwimmhalle heraus und gingen in the Endspielhalle, wo Nicki auf uns wartete. Daraufhin gingen wir zu dem Lunch. Zum Lunch gab es gebratenen fish. Nachdem Lunch chillten wir in unserer Unterkunft. Um 15 Uhr gingen wir zu our game. The game war sehr einseitig für us. The game endete 87:4 for us. After the game gingen wir shower und fuhren zum Abendbrot. Es gab Spaghetti zum Abendbrot, daraufhin fuhren wir zum U-12 game und feuerten sie zur Niederlage an. Manche Spieler kauften sich noch das Turniershirt. Als wir in der Unterkunft waren, ging auf einmal der fire-alarm los. Danach kümmerten sich David und Lucas um Mohammed. Dann schliefen wir ein, vor allem Slobo, der am nächsten Tag birthday hatte.


4. Januar - von David und mehr oder weniger Jakob


Wir standen um kurz vor 7 auf. Wir packten unsere Sachen und gingen zum Frühstück. Nach dem Frühstück hatten wir unser letztes Gruppenspiel gegen Lübeck Lynx. Dieses gewannen wir mit 74-11 locker. Anschließend gingen wir Mittagessen. Danach gingen wir zurück zur Unterkunft. Von dort aus gingen wir zur Schwimmhalle, wo Jakob ,der Freak, es sich nicht nehmen ließ vom 10 Meter –Turm zu springen. Danach gingen wir in die Stadt um Slobos Geburtstag in einem kleinen Cafe zu feiern. Später gingen wir wieder zur Unterkunft und gingen zur Viertelfinalbegegnung gegen Hørsholm BBK. Diese gewannen wir diesmal etwas weniger locker mit 39-28. Nach dem Spiel gingen wir zur Unterkunft wo dann Extremschlafen angesagt war.


5. Januar - von Phillip und Mohammed


Tag des Finale und der Abeise

Nachdem wir um 6 Uhr morgens aufgestanden waren und uns angezogen hatten, packten wir unsere Sachen und säuberten den Raum. Dann gingen wir zum Frühstück, um im Anschluss das Halbfinale gegen Kloster Neuburg (Öterreich) auszutragen. Dieses konnten wir mit 41 : 27 gewinnen. Damit hatten wir das Finale erreicht.

Auf dem Weg zum Endspiel erfuhren wir, dass die 95er, deren Turnier bereits beendet war, in ihrer Altersklasse gewonnen hatten. Im Finale spielten wir gegen BK Amager, eine Mannschaft aus Dänemark. Es sollte ein bis zur letzten Sekunde spannendes Spiel werden... Nach dem Einlauf in die Arena, bei dem jeder Spieler namentlich vorgestellt wurde, ertönte der Anpfiff. Während des gesamten Spiels konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen, was an André Cruis, dem besten Spieler der gegnerischen Mannschaft lag.

20 Sekunden von Schluss: Viele Albatrosse in Foul-Trouble (Marley und André mussten bereits vor Ende des Spiels das Spielfeld verlassen). Alba liegt mit drei Punkten hinten, ist aber im Ballbesitz. Slobo schließt erfolgreich ab und verkürzt damit auf 41 : 42. Unmittelbar danach wird ein gegnerischer Spieler gefoult und wandert an die Freiwurf-Linie. Er vergibt den ersten, verwandelt aber den zweiten Freiwurf: 41 : 43. Noch zwölf Sekunden! Richard zieht zum Korb. Er wirft und – vergibt. Doch Serdar holt den Offensiv-Rebound, wirft und trifft. Mit Foul. Ausgleich. Er bekommt noch einen Bonus-Freiwurf. Der Ball fliegt an Brett und dann in den Korb: 44 : 43. Noch fünf Sekunden! Ein Verzweiflungswurf von André Cruis aus circa 9 Metern verfehlt sein Ziel. Sieg!!! Nach diesem Erfolg wollten wir vor der Abfahrt noch etwas essen und die Trainer versprachen, uns ausnahmsweise zu McDonalds einzuladen, doch aufgrund eines Stromausfalls infolge von Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, blieb uns dieses Glück verwehrt. Versuche, einen anderen Imbiss zu finden, schlugen fehl. So einigten wir uns darauf, unterwegs etwas zu essen. Gegen 15 Uhr traten wir die Rückfahrt an und erreichten zwölf Stunden später die Max-Schmeling-Halle in Berlin.